Alles hat seine Zeit.

Es gibt eine Zeit der Freude, des Glücks,

eine Zeit der Stille,

eine Zeit des Schmerzes, der Trauer

und eine Zeit

dankbarer Erinnerung.

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Montag, den 18. November 2002 um 13 Uhr hat sich Oliver, der Jazzfan, für immer verabschiedet.

Er ist nach unerwartet schwerer Krankheit, die er in den letzten 4 Wochen im Tiefschlaf verbracht hat, friedlich eingeschlafen.
 
 
 

geb.: 8. März 1971 in Wien

gest.: 18. November 2002

 
Das Begräbnis hat am  2. Dezember 2002 auf dem Baumgartner Friedhof, Wien stattgefunden. Danke für die vielen Blumenspenden und besonders auch dem Beepworld-Team, das ein wunderschönes Bukett geschickt hat.
Ihr seid wirklich grossartig!
 
Danke auch allen, die ihr mir persönlich oder im Gedanken zur Seite gestanden seid, es hat mir an diesem schweren Tag sehr geholfen und getröstet. Ich habe soviel von euch bekommen und dankbar angenommen.
 
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Ich danke euch für die vielen Gästebucheintragungen, die Nachrufe in den verschiedenen Foren und die wunderschönen Gedichte, die ihr geschrieben oder ausgewählt habt und die mir in diesen Tagen sehr viel Trost und Kraft gegeben haben. Meinen besonderen Dank an
Claudschi, @migo, Ratzi , Eckhard und natürlich Supertiger.
 
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Danke auch meinen vielen lieben Freunden und Bekannten für die vielen tröstenden Emails, Karten und Briefe, die ich erhalten habe,
meinen Geschwistern und Neffen
und natürlich meiner CARE-Familie,
die mich alle so herzlich unterstützt haben.
 
Sylvia, Maria, Helga E. und mein Bruder Hansi - euch werde ich nie genug danken können.
 
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Sonja T. (Hexin)
 Mutter
 
 
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Ihr seid jetzt traurig,
aber ich werde euch wiedersehen,
dann wird euer Herz sich freuen
und eure Freude wird euch niemand nehmen.
Joh. 16,22
 
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Danke dem Beepworld - Team, das Oliver posthum zum User des Monats November 2002 gewählt hat.
 
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Oliver, deine Homepage hat es geschafft, sie wurde bei Beepworld
 Homepage des Monats Dezember 2002
 
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Dienstag, 21.1.2003
Ich vermisse Dora sehr, die ihr Leid, ihren Schmerz so gut in Worte fassen konnte - mich hat der Schmerz eher stumm gemacht.

Versuchs jetzt eben mit einer Art Tagebuch, werd sehen, was sich draus entwickelt.

Zwiesprache halte ich schon oft mit dir, klar taucht immer wieder die Frage auf, hätte man deine Erkrankung nicht früher entdecken können? Aber du warst ja fast nie krank, höchstens einmal  einen Schnupfen. Und als ich im September eine Grippe hatte, warst du zwar einige Tage auch verkühlt, aber das hat sich schnell gelegt. Zu einem Arzt bist du genauso wenig gern wie ich gegangen. Und an dem Tag, wo es begonnen hat, war ich selbst beim Arzt, hab mir die Impfungen für meine Mosambique-Reise geholt. Jetzt liegen einige Packungen noch bei mir im Kühlschrank - das Haltbarkeitsdatum wird wohl schon abgelaufen sein. Als ich vom Arzt zurückkam, klagtest du über Bauchschmerzen und Aufstossen. Da bin ich noch einmal schnell zur Apotheke und habe dir Magentropfen geholt und dir einen Kamillentee gemacht. Nachdem du einen "Verdauungsspaziergang " machen wolltest, habe ich mir eigentlich keine grossen Sorgen gemacht. Ich hab nur gemeint, du sollst lieber in der Wohnung auf und ab gehen und du hättest wohl den schweren Käse, den du vorher gegessen hast, nicht gut vertragen. Dein Zustand hat sich trotz der Tees und Tropfen nicht gebessert und ich befürchtete schon, dass da sich vielleicht eine Bauchgrippe entwickelt. Du hast dich dann niedergelegt und auch ich bin bald drauf schlafen gegangen.

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Am nächsten Tag bin ich zeitig aufgewacht, Licht aufgedreht, ging nicht. Draussen wars noch dunkel. Ich ging in dein Zimmer, du warst schon wach und meintest, du hättest auch schon bemerkt, dass wir keinen Strom haben. Ausserdem, dass du die ganze Nacht nicht geschlafen hättest.

Ich hatte jetzt Sorge, dass du wirklich krank bist und wollte den Arzt anrufen - Telefon ging natürlich durch den Stromausfall auch nicht. Also Sicherungen überprüft, in Ordnung. Gangsicherungen überprüft, auch ok. Da kam auch schon die Hausbesorgerin, die meinte, die halbe Hausseite wäre betroffen, auch das Ganglicht funktionierte nicht, sie würde die Hausverwaltung verständigen.

Da fiel mir ein, dass ich ja auch das Handy habe (so oft benutze ich es nicht) und Gott sei Dank war es aufgeladen. Sylvia angerufen, damit sie mir die Telefon-Nummer des Hausarztes heraussucht. Klarerweise hatte ich die Telefon-Nummern alle im Computer gespeichert - Arzt angerufen, das Tonband sagte mir, dass er sich auf einem Seminar befindet. Da wir noch immer keinen Strom hatten, Freundin angerufen, die Tel.Nr. erfragt,damit ich selbst beim E-Werk anrufen kann. Durch den Stromausfall funktionierte ja auch die Heizung nicht mehr und ich hatte jetzt grosse Sorge, dass Oliver krank wäre (meine Vermutung Bauchgrippe oder Ähnliches) und dass wir vielleicht das Wochenende über ohne Strom und damit ohne Heizung dastehen würden.

Notarzt angerufen, Tonband lief, die sind nur für nachts zuständig. Wieder Freundin angerufen, ich war schon etwas in Panik, was soll ich tun? Wochenende steht vor der Tür! Und Oliver hatte noch immer unverändert Schmerzen. Uns fiel mir nur ein, die Rettung anzurufen, die müssten mir doch weiterhelfen können. Das habe ich auch getan und glücklicherweise sagten sie mir, dass sie kommen würden. Kurz vor ihrem Eintreffen ging das Licht wieder an, der Kurzschluss im Haus war behoben. Vorher noch schnell angezogen und war recht froh, dass die Sanitäter dich gefragt haben, ob du in die Ambulanz mitfahren willst, und du bejaht hast. Blitzschnell eine Tasche vorbereitet mit Wasch- und Rasierzeug und Hausschuhen, und was man halt so braucht fürs Spital. Du hast mich noch um ein Packerl Zigaretten gebeten, da du nur Tabak und Papers hattest, das hab ich dir auch eingepackt. Du bist auch ohne Hilfe rausgegangen und ins Auto eingestiegen. Als ich so hinter dir ging, fiel mir ein - geduscht haben wir  ja gar nicht, nur ein wenig Katzenwäsche und schnell mit dem Kamm durchs Haar - und dass du nicht deine neuen Jeans angezogen hast. Als ob das jetzt wichtig gewesen wäre! Beim Krankenhaus bist du auch allein aus dem Krankenwagen gestiegen, etwas wacklige Knie hast du gehabt, die Sanitäter haben dich aber gleich etwas gestützt.

In der Ambulanz mussten wir warten, dann konntest du endlich reingehen. Warst aber für meine Begriffe endlos drinnen, ich war schon nervös, warum das so lang dauert und bin dazwischen zweimal raus, um eine Zigarette zu rauchen. Endlich ging die Tür auf - und ich war richtig erschrocken, sie hatten dich auf eine Tragbahre gelegt und dir eine Sauerstoffmaske gegeben. Du hast mir erzählt, die Ärzte hätten gemeint, du müsstest operiert werden. Ein Arzt kam dann kurz vorbei und meinte, sie wüssten noch nicht genau, was los wäre, aber sie würden dich gleich hier behalten und eine Operation wäre notwendig. Du wurdest dann in ein Zimmer geschoben und ich ging in der Zwischenzeit in die Aufnahme, um den Spitalszettel abzugeben. Dann meinten sie, dass jetzt etliche Untersuchungen notwendig wären und ich sollte inzwischen nach Hause gehen. Hab mich von dir verabschiedet und dir gesagt, ich komme nach dem Essen wieder. Bin ja auch ohne Frühstück, ohne Kaffee, ohne Dusche aus dem Haus.

Montag, 26. Mai 2003

Lange Zeit ist seit meinem letzten Eintrag vergangen. Immer wieder habe ich überlegt, das "Tagebuch" rauszulöschen, da ich einfach nicht fähig war, weiterzuschreiben. Habs ja versucht, für dich, Oliver, zu schreiben und auch für mich, als eine Art Therapie, um mit dem Geschehenen besser fertig zu werden. Es war aber anscheinend für mich besser, die Homepages weiterzugestalten und besonders im Forum weiter zu schreiben. Da kann ich richtig abschalten.

Monatelang hab ich dein Zimmer nicht angerührt, hin und wieder Staub gewischt und gesaugt. Als das Wetter schöner wurde, hab ich mich doch aufgerafft, mit Hilfe einer Freundin deine Kleidung zur Caritas gebracht, den Kühlschrank und Verschiedenes weggegeben. Das Zimmer habe ich vorige Woche ausmalen lassen, in einem freundlichen Gelbton. So dringend wärs ja nicht gewesen, aber die Sonne verlockt zu Aktivitäten und diese Woche kommt noch das Stüberl dran.

Auch den Grabstein habe ich schon bestellt, jetzt, wo es keinen Frost mehr gibt, kann ja betoniert werden. Jetzt bin ich schon etwas ungeduldig, aber die Einfassung kommt aus Frankreich, da muss ich eben noch warten.

Aber ich wollte ja von deinem ersten Tag im Spital erzählen...

Als ich nach dem Essen wieder im Spital eintraf, hatten sie dich in der Zwischenzeit in die Intensivstation verlegt. Die Schwester meinte, ich soll deine Sachen alle mitnehmen, in der Intensiv bekommst du alles, was du brauchst, aber es gibt dort keine Kästen, die Kleidung wäre nur im Weg. Ich habe die Sachen anschliessend nach der Besuchszeit alle nach Hause genommen.

Die Intensivstation war anfangs schon ein Schock für mich. In natura habe ich so etwas zum erstenmal gesehen, und auch die Prozedur mit Mantelanziehen und Desinfektion war für mich neu. Die Station war an die chirurgische Abteilung angeschlossen und ich dachte mir, du würdest dort für die Operation vorbereitet werden. Die dortige Ärztin war etwas kurz angebunden und konnte mir nicht viel sagen, nur, dass deine Bauchspeicheldrüse entzunden ist und noch weitere Untersuchungen folgen müssen. Es war auch ausserhalb der Besuchszeit, sie waren dort ziemlich streng mit den Zeiten und Besuchzeit war nur je eine halbe Stunde vormittags und nachmittags.

Du warst mit etlichen Schläuchen verbunden, die Schwester dort war sehr nett und hat mir Verschiedenes von den Überwachungsgeräten erklärt, auch, dass deine Atmung zu flach wäre und sie unterstützt werden muss.

Du bist recht zufrieden im Bett gelegen, glücklich, keine Schmerzen mehr zu haben, du hast mir erzählt, dass sie dich zum Erbrechen gebracht hätten und dann den Magen ausgepumpt, der starke Druck im Bauch wäre weg und eigentlich könntest du ja schon nach Hause gehen...

Du hast gefragt, was es so Neues in der Welt gäbe und dass ich deine Freunde informieren soll, und bei den Emails nachschaue, ob etwas Wichtiges dabei ist.

17.11.2003

Morgen ist es ein Jahr her - mir kommt es vor, als ob es gestern gewesen wäre.

 

18.11.2003

                            

Einmal noch

 

Einmal noch deine Wangen streicheln

Deine Haut berühren

Einmal noch deine Hand halten

Die Wärme spüren

Einmal noch in den Arm nehmen

In den Schlaf singen

Dich betrachten

 

Ich hätte dir noch so viel zu sagen

Ich könnte dir so viel erzählen

Und tausend Fragen

Die mich quälen

 

Einmal noch auf deinen Lippen

Das sanfte Lächeln erblicken

Du schläfst

Du träumst

Du hast mir doch versprochen zu kämpfen

Ganz entspannt liegst du da

Die Geräte verstummt

Lautlos

Nicht einmal die Hitze des Fiebers

Konnte deinen Schlaf stören

 

 

 

 

 

...und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle,
die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist.
Ingrid
 
 
 
 
Dieses wunderschöne Licht hat dir Ruth gewidmet....
 
 
 
 
 

Stirbt ein Elternteil, so stirbt die Vergangenheit,
stirbt der Partner, so stirbt die Gegenwart,
stirbt ein Kind, so stirbt die Zukunft.

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Oliver Sternzeichen - der Fisch

(aus der Beschreibung - Charakteria)

Der Fisch ist ein zurückhaltender, abwartender Mensch, der äußerst sensibel auf Kritik und Kränkungen reagiert. Er ist überaus hilfsbereit gegenüber seinen Mitmenschen, mit denen er gerne Freundschaft schließt. Wenn er aber einmal enttäuscht wurde, kann er das niemals vergessen. Fische lieben die Harmonie und ein sorgenfreies Leben, Problemen gehen sie nur allzu gerne aus dem Weg. In Auseinandersetzungen können sie sich nur schwer behaupten, aufgrund ihrer Nachgiebigkeit überlassen sie ihrem Gegenüber viel zu schnell die führende Rolle. Der Mangel an Härte und die ausgeprägte Sensibilität werden den Fischen zur Belastung und führen manchmal zu psychosomatischen Störungen, was häufig eine Ursache für Kummerspeck und Suchtprobleme sein kann. Damit verbunden leiden Fische oft an Zucker-, Darm- und Lebererkrankungen. Ausdauer- und Wettkampfsportarten, die den Willen und den Körper stärken, benötigen die Fische zur seelischen Abhärtung und damit für ihr körperliches Wohlbefinden.

Der Fische-Mensch ist sehr introvertiert, selbstlos und wenig selbstsicher. Er liebt die Menschheit, verzweifelt aber oft an ihr. Herausragendes Merkmal der Fische-Geborenen ist ihre lebhafte Phantasie, ihr Hang zur Mystik und ihr träumerisches, mitunter melancholisches Gemüt. In der harten Realität tut sich der Fische-Mensch nicht immer leicht, denn er ist hochsensibel. Das mag auch der Grund sein, warum sich er immer wieder in sich selbst und sein reiches Innenleben zurückzieht. Er ist nicht gerade praktisch veranlagt, und Ehrgeiz ist nicht seine starke Seite. Er ist leichtgläubig und wird so sehr schnell verletzt. Oft geraten Fische aus einer Art Lebensangst oder der Schwierigkeit mit der Realität zurecht zu kommen in Abhängigkeiten. Alkohol und Drogen sollten sie lieber nicht zusprechen, denn die Gefahr einer Sucht ist sehr groß. Der Fische-Mensch ist hinter seiner passiven Schale ein faszinierender Mensch mit ungewöhnlichen Gaben.

Doch es gibt noch mehr zu berichten über ihn: Er ist ein sehr bescheidener und uneigennütziger Mensch, der stets bereit ist, anderen zu helfen. Er ist ein Idealist und Träumer, der aber trotzdem das einmal gesteckte Ziel erreichen wird - und koste es noch soviel Kraft. Er läuft allerdings keinen Titeln hinterher und braucht auch nicht Unsummen von Geld. Ihm genügt es, wenn er eine kleine finanzielle Sicherheit hat. Seine Beziehung zu Geld kann gestört sein, und so mancher Fische-Mensch wurde schon zum Spieler, weil er davon träumte, einmal das ganz große Glück zu finden. Auf ihn kann man sich hundertprozentig verlassen, sei es als Freund, als Partner, als Kollege oder als Chef. Niemals wird er ein ihm anvertrautes Geheimnis ausplaudern. Auch in der Liebe sucht er nach seinem Ideal und findet es oft erst sehr spät. Hat er die Richtige aber erst gefunden, wird er ihr den Himmel auf Erden schaffen.

Indianisches Tierkreiszeichen

Puma-Menschen verstecken sich gerne in ihrer eigenen Gedankenwelt. Sie lassen sich scheinbar gerne und offen auf andere Menschen ein, geben aber Ihre wahren Gefühle niemals preis. Diese Verschlossenheit macht Sie leicht zum Einzelgänger, auch wenn Sie oft versuchen, diese Haltung abzulegen. Kämpfen Sie nicht dagegen an: Akzeptieren Sie sich so, wie sind und stehen Sie dazu. Denn Puma-Menschen sind sehr sensibel und können sich das Risiko nicht leisten, sich mit den falschen Freunden abzugeben. Verletzungen der Seele sind für Sie schwerer zu verkraften als für andere Menschen und manchmal prägen solche Verletzungen Sie für den Rest Ihres Lebens. Puma-Menschen sind aber auch sehr gutmütig und bereit, sich aufopferungsvoll um ihre Mitmenschen zu kümmern und ihnen Gutes zu tun. Aber auch hier sollte Sie stets Vorsicht walten lassen und ihre positiven Kräfte nur dort einsetzen, wo Sie überzeugt sind, dass man Sie nicht aus ausnützt.

Die Indianer sahen den Puma als Lehrer und Führer in geheiligten Dingen. Puma-Menschen sind wie ihr Tiertotem sensibel und intuitiv. Mit dem Puma teilen sie das Bedürfnis nach einem eigenen, klar definierten Territorium, egal ob es sich um das Zuhause, den Job oder eine Beziehung handelt. Sie können sich furchtbar aufregen, wenn jemand unaufgefordert ihr Revier betritt. Dank ihrer ausgeprägten Intuition erkennen sie sofort die innere Einstellung und Absicht anderer.

Olivers Interessen (Eigenbeschreibung)

Interessen : Musik (Jazz , Blues , Rock und Oldies), Homepagebau , Kochen , Astronomie ...und natürlich Fußball!

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Olivers Lieblingsfoto

Me , Myself and I:

 

 

 
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